Von Vista auf Windows 7

Dieses “Windows-wechsel-dich”-Spielchen habe ich auch mal mitgemacht. Schließlich hatte ich ja mal die Möglichkeit angeboten bekommen Windows 7 zu benutzen und das Vista, dass ich auf einem Laptop hatte, war auch nicht ganz das Gelbe vom Ei.

Da ich ein Haufen Programme nutze – ich kann eine Liste von mindestens 30 Programmen aufzählen – dachte ich mir, ok machst du die Upgrade-Installation. Immerhin waren die Versionen passend zueinander. Nach zirka ein einhalb Stunden ist das dann auch über die Bühne gegangen.

Danach schaute ich erstmal, ob alles an Software läuft, was laufen soll. Virtual Box lief zwar, aber der Virtualisierungssoftware fehlten die Treiber, damit man seinen Gastbetriebssytemen Netzwerk zur Verfügung stellen kann. Mit der Neuinstallation des Programmes war dieses Problem erledigt.

Bei meinem Office 2010 Beta erlebte ich allerdings eine böse Überraschung. Word schmierte kurz nach dem Start ab, Outlook pflegte sich bei Klick auf den Reiter “Datei” in die Versenkung zu begeben. In beiden Fällen war immer eine kernel32.dll im Ordner C:/Windows/System32 beteiligt. Ich versuchte Office zu reparieren,  neu zu installieren und im Kompatibilitätsmodus von Windows XP und Vista laufen zu lassen. Nichts funktionierte. Zum Schluss habe ich mir Windows 7 in eine VM installiert und von dort die kernel32.dll kopiert und dann mittels Ubuntu Live CD über die andere drüber kopiert. Brachte auch nicht den ersehnten Erfolg.

WordFehlermeldung

Problemsignatur:
Problemereignisname: APPCRASH
Anwendungsname: WINWORD.EXE
Anwendungsversion: 14.0.4536.1000
Anwendungszeitstempel: 4af1d344
Fehlermodulname: kernel32.dll
Fehlermodulversion: 6.1.7600.16385
Fehlermodulzeitstempel: 4a5bdaad
Ausnahmecode: c0000005
Ausnahmeoffset: 0004f03d
Betriebsystemversion: 6.1.7600.2.0.0.256.48
Gebietsschema-ID: 1031

Zusatzinformationen zum Problem:
LCID: 1031
skulcid: 1031

Outlook Fehlermeldung

Problemsignatur:
Problemereignisname: APPCRASH
Anwendungsname: OUTLOOK.EXE
Anwendungsversion: 14.0.4536.1000
Anwendungszeitstempel: 4af1d60f
Fehlermodulname: kernel32.dll
Fehlermodulversion: 6.1.7600.16385
Fehlermodulzeitstempel: 4a5bdaad
Ausnahmecode: c0000005
Ausnahmeoffset: 0004f03d
Betriebsystemversion: 6.1.7600.2.0.0.256.48
Gebietsschema-ID: 1031

Zusatzinformationen zum Problem:
LCID: 1031
skulcid: 1031

Eigentlich hätte ich Office ignorieren können, weil zum Schreiben von Text nehme ich auch ganz gerne mein OpenOffice her, allerdings benötige ich zum Arbeiten ein Exchange-fähiges E-Mail Programm. Thunderbird und Co. scheiden da aus. Zusätzlich zu diesem Problem, war der Start von Windows 7 auf meinem Rechner ungewohnt langsam. Nach Eingabe des Passwortes dauerte es mehrere Sekunden, bis ich den Desktop zu sehen bekam.
Jetzt, nach der Neuinstallation, sind bisher keine solche extremen Aussetzer aufgetreten. Zwar ist nach der Installation von Windows 7 das Ganze in einer Installtions-Orgie gemündet, aber dafür habe ich nun aktuelle Software auf dem System.

Kernel kompilieren mit Problemen

So was wie den eigenen Linux Kernel kompilieren kennen die meisten Linuxer mitunter. Ich – ja, ich gebe es zu – habe mich vorher fein säuberlich davor gedrückt. Stattdessen habe ich diesen dann über die Paketverwaltung ( bei SuSE mittels YaST ) installiert.

Nun, mit einem virtuellen Slackware sowie dem aktuell stabilen 2.6.32.8 Linux Kernel von kernel.org bewaffnet, habe ich mich mal an das Thema gewagt. Für das nötige Wissen mussten drei Tutorials herhalten (http://www.selflinux.org/selflinux/html/kernel02.html ; http://www.teamunix.de/howto/linuxkernelhowto.php ; http://www.pro-linux.de/NB3/artikel/2/860/kernel-kompilierung.html )

Um es mal ab zu kürzen: Mein erster Kernel ließ sich ohne Probleme kompilieren (max. 1 – 2 Warnings), nur als ich dann den Bootloader soweit hatte und das System eben mit diesem Kernel starten wollte, endete das ganze Unternehmen in einer Kernel Panic. Der zweite Anlauf verlief auch nicht gerade besser. Immerhin hatte ich da dann eine Initiale Ramdisk angelegt, so dass kein Kernel Panic Fehler mehr kam. Dafür wollte dann die Root-Partition partout nicht gefunden werden. Irgendwann, nach der vielen Bastelei habe ich das System soweit geschrottet, das kurzum nichts mehr normal lief. Also nochmal alles neu installiert, um wieder eine saubere Grundlage zu haben.

Mittlerweile bin ich beim dritten Versuch gelandet. Die Root-Partition bleibt auf weiteres für den neuen Kernel verschollen, doch mittlerweile bekomme ich wenigstens die Möglichkeit auf eine Shell im Single User Mode (Runlevel 1 bzw. S) zu operieren.

Allerdings habe ich mittlerweile eine Vermutung, woran das liegen könnte. Bei Slackware ist es üblich z.B. die erste Festplatte eines Systems mit /dev/hda zu bezeichnen. Bei anderen Distris heißt die dann meistens /dev/sda. Wenn dem so ist, darf ich dann die fstab unter /etc umschreiben und hoffen, dass es dann läuft.

UPDATE:

Nachdem ich die fstab und die mtab Datei geändert habe – nämlich von /dev/hd* auf /dev/sd* – kam das System ohne Meckern mit dem neuen Kernel hoch. Boah, nach drei Anläufen geht es endlich!

Zweite Woche des dritten Blocks

Volle Dröhnung oder auch Stress pur

Heute ist Freitag und ich bin ehrlich gesagt froh, dass somit der dritte Schulblock vorbei ist. Es gab fast keinen Tag, an dem nicht eine Klassenarbeit stattgefunden hat. Ich habe dann Fächer wie Angewandte Präsentationstechniken, ITK, Elektro- u. Digitaltechnik sowie Programmiertechnik hinter mich gebracht.
Um den Stoff mir irgendwie ein zu hämmern, habe ich mir “Lernzettel” zusammengeschrieben, wo alles Wichtige aus meiner Sicht drauf stand. Das hat je nach Arbeit mal mehr mal weniger geholfen. Vorallem hatte ich bei der 1. ITK Arbeit das Gefühl, dass die Lehrerin wohl was anderes Wissen wollte, als das, was ich mir aufgeschrieben hatte.
Am wenigsten Schwierigkeiten hatte ich mit der Programmiertechnik-Arbeit. Die Elektrotechnik-Arbeit war auch noch ok, nur für die Digitaltechnik Klausur wurde zu wenig Zeit bemessen – vielen aus der Klasse ging es ebenso. Beide Klausuren (Elektro- und Digitaltechnik) wurden an einem Tag geschrieben. :-(

Es gab aber auch viele fröhliche Momente wie z.B. Netzwerktechnik. Da an diesem Tag Besucher aus verschiedenen europäischen Berufsschulen zu Gast waren, durften wir Rollenspiele zu den Zugriffsverfahren Token-Passing (Token-Ring), CSMA CD und CSMA CA vorführen.

Wie ich schon mal auf dem Twitter-Channel verkündet hatte, ist am Mittwoch komplett der Straßenbahnverkehr zum Erliegen gekommen. Irgendwie konnte ich mich dann zumindest an den Hauptbahnhof retten, von diesem aus musste ich 1 Stunde und 15 Minuten zu Fuß zurücklegen. Ich kam dann so zum Beginn der ersten Pause (ca. 09:30 Uhr) mit Blasen an den Füßen an. Dann schlug mir der Spruch einer Mitschülerin entgegen: “Kommst du jetzt erst?”
Wär’ die Bahn gefahren, wäre ich pünktlich zum Unterrichtsbeginn dagewesen, aber denken wir da mal an Murphy’s Law: “Was schief gehen kann, geht schief.”
Zum Glück gab es solch ein Theater nicht am Freitag. Das wäre wahrscheinlich nicht ganz so gut angekommen, wenn ich erst zum Ende der Klassenarbeit erschienen wäre. :-|

Im Gegensatz zur ersten Woche habe ich etwas mehr Schlaf bekommen. Und jetzt kann ich endlich mal in meinen Büchern lesen!

Erste Woche des dritten Blocks erledigt

Wenig geschlafen und erste Arbeit

So in etwa ließe sich der Verlauf der ersten Woche aus meiner Sicht zusammenfassen. Insgesamt habe ich durchschnittlich 5 1/2 Stunden pro Nacht an Schlaf zugebracht – viel zu wenig, um ausgeschlafen zu sein. Aber was tut man nicht um rechtzeitig in der Berufsschule anzukommen, damit man ja auch zur ersten pünktlich ist. Dafür hätte ich ohne weiteres im Bus sitzend einschlafen können.
Dafür gab’s dann vor Ort viel zu lachen. Vor allem wenn man so kleine Anektoden zum Schulnetzwerk zu hören bekommt und was es darin zu sehen gab, was da hätte besser nicht sein sollen ;-)
Während der Woche habe ich versucht mich so gut wie möglich auf die anstehende ITK-Arbeit am Donnerstag (28.01.2010) vor zu bereiten, obwohl das nicht wirklich mein Lieblingsfach ist. Habe schon auf der Oberstufe POWI (Politik und Wirtschaft) nicht verknusen können und war recht dankbar, dass ich es mit erreichen der 13ten abgeben konnte.

Für die zu schreibenden Arbeiten gibt es eigene Arbeitsräume, in denen die Tische einzeln und in Reihe stehen. Das macht noch etwas mehr Eindruck als ein “normaler” Klassenraum.
Wie ich in der ITK-Arbeit abgeschnitten haben könnte, kann ich nicht so ganz einschätzen, hoffe stattdessen, dass alles soweit gepasst hat.

Lachen, Lachen und nochmals Lachen

Gelacht habe ich in der ersten Woche recht viel. Es gab auch immer wieder Anlässe dazu. Und da meine lieben Freunde vom Magenta farbenen T um mich herum waren, war es noch ein etwas mehr lustiger.

In der nachfolgenden Woche gibt es dann schulmäßig die volle Dröhnung

Mein 25ster

Heute danke ich jedem, der mir per persönlich, per Mail oder telefonisch gratuliert hat. Zum Geburtstag habe Bücher bekommen. Eines davon ist die über 900 Seiten fassende Neuromancer Trilogie von William Gibson. Die wollte ich eigentlich schon seit einiger Zeit mal lesen. Dass ich das Buch nun in meinen Händen halte, ist fast ein Zufall. Allerdings lese ich aktuell ein anderes Buch, das ich mal empfohlen bekommen habe mit den Worten: “Das soll ganz gut sein. Lies es doch mal.”
Ein weiterer Wunsch-Schmöker liegt auch nicht weit weg von mir: LPIC-1 Sicher zur erfolgreichen Linux-Zertifizierung. Schließlich plane ich irgendwann das LPI Zertifikat zu erwerben. Da kam mir das Buch gerade recht.
Und last but not least: habe ich auch noch einen Gutschein für ein weiteres Buch bekommen. Da läppert sich dann der Jahresvorrat an Büchern bei mir.

Irrlicht Engine

Das vergagangene Wochenende habe ich genutzt, um etwas mit der Irrlicht Engine herumzuspielen. Die Irrlicht Engine ist eine Plattform, um 3D als auch 2D Spiele in C++ zu schreiben. Allerdings bin ich auch nicht weiter als zum “Hallo Welt” – Programm gekommen. Für ein Spiel fehlt mir momentan eine Idee und die Zeit. Ab und zu lese ich hier und da etwas in der Dokumentation sowie in den beiliegenden Tutorials

Eine nervös zuckende Elfengestalt umfasst dieses erste Programm.
Mal schauen, was sich noch daraus ergibt.

Weihnachtsrennerei

Heute ist der ultimative Tag für Stress. Ich durfte heute noch die letzten Besorgungen für die Feiertage machen.
Also schon um 7:30 Uhr aus dem Bett begeben – eigentlich habe ich Urlaub und möchte daher am liebsten in Ruhe ausschlafen.
Daraus wurde heute nichts.
Um alles Nötige einzukaufen, musste ich vier verschiedene Stationen mit dem Rad bereisen bei zum Teil sehr rutschigen Untergründen. [Ironie]Da kommt doch wahrlich Freude auf![/Ironie] Später wurden aus den vier Stationen fünf, weil ich feststellen musste, dass es das eine Produkt bei Konsumtempel A nicht gab und ich so zu Konsumtempel B fahren musste.
Beide befinden sich in entgegengesetzter Richtung am jeweils anderen Ende meines Wohnortes.
Zwischendrin habe ich die Teileinkäufe dann zu Hause abladen müssen, weil nicht mehr in meine Tasche reinging :-(

Kurz vor 10 ist dieser Teil erledigt. Doch der Tag ist noch lang. Im Anschluss mussten die Kartoffeln für den Kartoffelsalat gekocht werden. Während die eher klein ausgefallenen Kartöffelchen vor sich hin kochten, musste noch die Bude etwas aufgeräumt werden.
Irgendwo dazwischen habe ich mir ein Müsli als Frühstück reingepfiffen.

Nun warten auf mich noch Kartoffeln schnippeln, Salat vorbereiten und später am Abend Würstchen warm machen als Abendbrot

Ebenfalls erwischt

Kaum am Montag aus dem Bus ausgestiegen und auf der Arbeit angekommen, haben mich erste Wellen von Kälte und unerträglicher Hitze überrollt. Wenig später kamen dann auch noch Kopfschmerzen und Schwindelgefühle hinzu. Das Paradoxe daran ist, dass ich am Morgen, bevor ich in den Bus eingestiegen bin, überhaupt keine derartigen Beschwerden hatte. Am Montagabend habe ich mich anschließend gleich ins Bett begeben.
Am nächsten Tag habe ich mich auf den Weg zum Arzt begeben, allerdings war das mit anhaltendem Schwindelgefühlen nicht ganz so einfach. Deshalb habe ich auch auf die Möglichkeit mit dem Rad zu fahren, verzichtet.
Mittlerweile darf ich Tabletten gegen Hals- und Kopfscherzen einwerfen sowie Tee trinken.

Sendmail? Postfix? – Was denn nun?

Da liegt es vor mir, wie ein großer weißer Fleck auf einer Landkarte: Das Thema Mailserver unter Linux. In dieses Thema hineingerutscht bin ich dadurch, dass ich auf einer Ubuntu-Kiste eine Software namens Munin installiert habe, die z.B. die Festplattennutzung oder die CPU-Auslastung von Rechnern innerhalb eines Netzwerkes überwachen kann. Munin hat auch die Möglichkeit Mails zu verschicken, wenn nun eine Festplatte droht voll zu laufen. Nur braucht man dazu eben einen Mail Transfer Agent (MTA) wie sendmail bzw. postfix.

Jo, und ich hab noch nie sowas eingerichtet bzw. noch nie einen Mailserver zusammengebastelt. Ich weiß gar nicht so recht wo ich bei diesem Thema anfangen soll. Vielleicht erst mal mit dem Begrifflichkeiten. Und dann wäre noch die Frage, welche MTA nehme ich zum Anfang? Zu beiden habe ich sehr unterschiedliche Meinungen gehört. Postfix wäre extrem mächtig und zu sendmail habe ich diesen passenden Satz gelesen: “sendmail ist der Alptraum jedes Administrators.”
“Oh, Gott!”, war da mein gedanklicher Ausspruch dazu. So nach dem Schema, welches ist denn wohl das geringere der beiden Übeln. Bisher bin ich auch noch nicht viel weiter mit diesem Thema. Ein passendes Anfänger-Tutorial suche ich noch.

Mein PHP-Skript: Läuft auf einem Linux-XAMPP aber nicht auf der Windows Version

Ich hänge momentan an einem ziemlich – aus meiner Sicht – absurden Problem. Ich habe ein PHP-Skript erstellt, das zu einem Datenbankfrontent gehört. An sich funktioniert dieses Skript auch – es gibt keine Syntaxfehler oder sowas.
Es lief auch alles ganz fein bis ich das ganze mal auf einem Rechner mit Windows Vista Business und XAMPP 1.7.2 ausprobierte. Dann funktioniert in einer einzigen Datei (namens command.php) der Aufruf von header(“Location: index.php”) überhaupt nicht mehr, während dieser Aufruf allerdings in meinen anderen PHP-Dateien einwandfrei ausgeführt wird. Vorher lief das Ganze auf einem Linux System. Da ich das ganze nocheinmal nachkontrollieren wollte, habe ich schnell meinen virtuellen Ubuntu-Server hergenommen und genau die selbe Version (nur für Linux eben) installiert und es läuft ALLES!

Bei Windows währenddessen geht alles bis jener Aufruf in der command.php. Ich weiß nicht, was da falsch sein soll. Mittlerweile habe ich den Inhalt dieser Datei auf diesen einzigen Aufruf reduziert, nur um alle anderen Fehlerquellen durch anderen Code in dieser Datei auszuschließen. Ergebnis ist das selbe: es geht nicht!

Langsam bin ich am verzweifeln, weil ich nicht mehr weiter weiß und mir das Ganze mittlerweile aus dem Hals heraushängt.
Den selben Test habe ich noch einmal auch auf einem Windows XP Professional durchgeturnt mit genau dem selben Effekt wie bei Vista. Ähnlichen Effekt lässt sich auch auf Linux erzielen, wenn man statts den XAMPP sich das Apache-Packet z.B. von Ubuntu installiert, was zum Beispiel automatisch bei der Server Variante geschieht, wenn man die Option LAMP-Server wählt. Da läuft dieses Skript auch nicht.

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/**
	@file form-chooser.php :
	Weiterleitungen auf andere Formulare
	Dieses Script leitet vom Formular @file add-device.php
	auf nachfolgende Formulare um, je nach Geraetetyp
*/
	switch ($_POST['devtype'] ) {
		case "phone": {
			header("301 Moved Permanently");
			header("Location: index.php?action=phone-form");
			break;
		}
		case "computer" :  {
			header("301 Moved Permanently");
			header("Location: index.php?action=computer-form");
			break;
		}
		case "printer": {
			header("301 Moved Permanently");
			header("Location: index.php?action=printer-form");
			break;
		}
		default: {
			header("301 Moved Permanently");
			header("Location: index.php?action=error");
			break;
		}
	}

Dieser gezeigte Code geht, wenn man ihn über den Klick auf einen Button eines vorhergehenden Formulars aktiviert.
Der Code in der command.php hat eine ähnliche Struktur bzw. er befindet sich ebenfalls in einem switch-case-Konstrukt. Zu Test Zwecken habe ich den Code in der command.php auf folgendes reduziert:

header("Location: index.php);

Auch die Angabe des vollen Pfades bringt hier nichts.
Und genau dieser Umstand lässt das Ganze so absurd erscheinen. Ich persönlich weiß nicht, woran es noch liegen könnte. Ich habe schon folgende Punkte ausgeschlossen:

  • Berechtigungen unter Vista: Kann nicht sein unter XP läufts ja ebenfalls nicht.
  • Fehlende PHP-Bibliothek: Kann nicht sein, da header() praktisch zum Standard-Umfang gehört. Und zweitens funktioniert der Aufruf in anderen meiner Skripte auch.
  • Falsche Einstellungen am XAMPP vorgenommen: Ich fasse bei XAMPP keine Config-Files an.
  • Unterschiede in den XAMPP-Versionen: Ich habe auf allen Testsystemen ein und die selbe Version 1.7.2 installiert.