Zweite Woche des dritten Blocks

Volle Dröhnung oder auch Stress pur

Heute ist Freitag und ich bin ehrlich gesagt froh, dass somit der dritte Schulblock vorbei ist. Es gab fast keinen Tag, an dem nicht eine Klassenarbeit stattgefunden hat. Ich habe dann Fächer wie Angewandte Präsentationstechniken, ITK, Elektro- u. Digitaltechnik sowie Programmiertechnik hinter mich gebracht.
Um den Stoff mir irgendwie ein zu hämmern, habe ich mir “Lernzettel” zusammengeschrieben, wo alles Wichtige aus meiner Sicht drauf stand. Das hat je nach Arbeit mal mehr mal weniger geholfen. Vorallem hatte ich bei der 1. ITK Arbeit das Gefühl, dass die Lehrerin wohl was anderes Wissen wollte, als das, was ich mir aufgeschrieben hatte.
Am wenigsten Schwierigkeiten hatte ich mit der Programmiertechnik-Arbeit. Die Elektrotechnik-Arbeit war auch noch ok, nur für die Digitaltechnik Klausur wurde zu wenig Zeit bemessen – vielen aus der Klasse ging es ebenso. Beide Klausuren (Elektro- und Digitaltechnik) wurden an einem Tag geschrieben. :-(

Es gab aber auch viele fröhliche Momente wie z.B. Netzwerktechnik. Da an diesem Tag Besucher aus verschiedenen europäischen Berufsschulen zu Gast waren, durften wir Rollenspiele zu den Zugriffsverfahren Token-Passing (Token-Ring), CSMA CD und CSMA CA vorführen.

Wie ich schon mal auf dem Twitter-Channel verkündet hatte, ist am Mittwoch komplett der Straßenbahnverkehr zum Erliegen gekommen. Irgendwie konnte ich mich dann zumindest an den Hauptbahnhof retten, von diesem aus musste ich 1 Stunde und 15 Minuten zu Fuß zurücklegen. Ich kam dann so zum Beginn der ersten Pause (ca. 09:30 Uhr) mit Blasen an den Füßen an. Dann schlug mir der Spruch einer Mitschülerin entgegen: “Kommst du jetzt erst?”
Wär’ die Bahn gefahren, wäre ich pünktlich zum Unterrichtsbeginn dagewesen, aber denken wir da mal an Murphy’s Law: “Was schief gehen kann, geht schief.”
Zum Glück gab es solch ein Theater nicht am Freitag. Das wäre wahrscheinlich nicht ganz so gut angekommen, wenn ich erst zum Ende der Klassenarbeit erschienen wäre. :-|

Im Gegensatz zur ersten Woche habe ich etwas mehr Schlaf bekommen. Und jetzt kann ich endlich mal in meinen Büchern lesen!

Erste Woche des dritten Blocks erledigt

Wenig geschlafen und erste Arbeit

So in etwa ließe sich der Verlauf der ersten Woche aus meiner Sicht zusammenfassen. Insgesamt habe ich durchschnittlich 5 1/2 Stunden pro Nacht an Schlaf zugebracht – viel zu wenig, um ausgeschlafen zu sein. Aber was tut man nicht um rechtzeitig in der Berufsschule anzukommen, damit man ja auch zur ersten pünktlich ist. Dafür hätte ich ohne weiteres im Bus sitzend einschlafen können.
Dafür gab’s dann vor Ort viel zu lachen. Vor allem wenn man so kleine Anektoden zum Schulnetzwerk zu hören bekommt und was es darin zu sehen gab, was da hätte besser nicht sein sollen ;-)
Während der Woche habe ich versucht mich so gut wie möglich auf die anstehende ITK-Arbeit am Donnerstag (28.01.2010) vor zu bereiten, obwohl das nicht wirklich mein Lieblingsfach ist. Habe schon auf der Oberstufe POWI (Politik und Wirtschaft) nicht verknusen können und war recht dankbar, dass ich es mit erreichen der 13ten abgeben konnte.

Für die zu schreibenden Arbeiten gibt es eigene Arbeitsräume, in denen die Tische einzeln und in Reihe stehen. Das macht noch etwas mehr Eindruck als ein “normaler” Klassenraum.
Wie ich in der ITK-Arbeit abgeschnitten haben könnte, kann ich nicht so ganz einschätzen, hoffe stattdessen, dass alles soweit gepasst hat.

Lachen, Lachen und nochmals Lachen

Gelacht habe ich in der ersten Woche recht viel. Es gab auch immer wieder Anlässe dazu. Und da meine lieben Freunde vom Magenta farbenen T um mich herum waren, war es noch ein etwas mehr lustiger.

In der nachfolgenden Woche gibt es dann schulmäßig die volle Dröhnung

Mein 25ster

Heute danke ich jedem, der mir per persönlich, per Mail oder telefonisch gratuliert hat. Zum Geburtstag habe Bücher bekommen. Eines davon ist die über 900 Seiten fassende Neuromancer Trilogie von William Gibson. Die wollte ich eigentlich schon seit einiger Zeit mal lesen. Dass ich das Buch nun in meinen Händen halte, ist fast ein Zufall. Allerdings lese ich aktuell ein anderes Buch, das ich mal empfohlen bekommen habe mit den Worten: “Das soll ganz gut sein. Lies es doch mal.”
Ein weiterer Wunsch-Schmöker liegt auch nicht weit weg von mir: LPIC-1 Sicher zur erfolgreichen Linux-Zertifizierung. Schließlich plane ich irgendwann das LPI Zertifikat zu erwerben. Da kam mir das Buch gerade recht.
Und last but not least: habe ich auch noch einen Gutschein für ein weiteres Buch bekommen. Da läppert sich dann der Jahresvorrat an Büchern bei mir.

Irrlicht Engine

Das vergagangene Wochenende habe ich genutzt, um etwas mit der Irrlicht Engine herumzuspielen. Die Irrlicht Engine ist eine Plattform, um 3D als auch 2D Spiele in C++ zu schreiben. Allerdings bin ich auch nicht weiter als zum “Hallo Welt” – Programm gekommen. Für ein Spiel fehlt mir momentan eine Idee und die Zeit. Ab und zu lese ich hier und da etwas in der Dokumentation sowie in den beiliegenden Tutorials

Eine nervös zuckende Elfengestalt umfasst dieses erste Programm.
Mal schauen, was sich noch daraus ergibt.

Weihnachtsrennerei

Heute ist der ultimative Tag für Stress. Ich durfte heute noch die letzten Besorgungen für die Feiertage machen.
Also schon um 7:30 Uhr aus dem Bett begeben – eigentlich habe ich Urlaub und möchte daher am liebsten in Ruhe ausschlafen.
Daraus wurde heute nichts.
Um alles Nötige einzukaufen, musste ich vier verschiedene Stationen mit dem Rad bereisen bei zum Teil sehr rutschigen Untergründen. [Ironie]Da kommt doch wahrlich Freude auf![/Ironie] Später wurden aus den vier Stationen fünf, weil ich feststellen musste, dass es das eine Produkt bei Konsumtempel A nicht gab und ich so zu Konsumtempel B fahren musste.
Beide befinden sich in entgegengesetzter Richtung am jeweils anderen Ende meines Wohnortes.
Zwischendrin habe ich die Teileinkäufe dann zu Hause abladen müssen, weil nicht mehr in meine Tasche reinging :-(

Kurz vor 10 ist dieser Teil erledigt. Doch der Tag ist noch lang. Im Anschluss mussten die Kartoffeln für den Kartoffelsalat gekocht werden. Während die eher klein ausgefallenen Kartöffelchen vor sich hin kochten, musste noch die Bude etwas aufgeräumt werden.
Irgendwo dazwischen habe ich mir ein Müsli als Frühstück reingepfiffen.

Nun warten auf mich noch Kartoffeln schnippeln, Salat vorbereiten und später am Abend Würstchen warm machen als Abendbrot

Ebenfalls erwischt

Kaum am Montag aus dem Bus ausgestiegen und auf der Arbeit angekommen, haben mich erste Wellen von Kälte und unerträglicher Hitze überrollt. Wenig später kamen dann auch noch Kopfschmerzen und Schwindelgefühle hinzu. Das Paradoxe daran ist, dass ich am Morgen, bevor ich in den Bus eingestiegen bin, überhaupt keine derartigen Beschwerden hatte. Am Montagabend habe ich mich anschließend gleich ins Bett begeben.
Am nächsten Tag habe ich mich auf den Weg zum Arzt begeben, allerdings war das mit anhaltendem Schwindelgefühlen nicht ganz so einfach. Deshalb habe ich auch auf die Möglichkeit mit dem Rad zu fahren, verzichtet.
Mittlerweile darf ich Tabletten gegen Hals- und Kopfscherzen einwerfen sowie Tee trinken.

Sendmail? Postfix? – Was denn nun?

Da liegt es vor mir, wie ein großer weißer Fleck auf einer Landkarte: Das Thema Mailserver unter Linux. In dieses Thema hineingerutscht bin ich dadurch, dass ich auf einer Ubuntu-Kiste eine Software namens Munin installiert habe, die z.B. die Festplattennutzung oder die CPU-Auslastung von Rechnern innerhalb eines Netzwerkes überwachen kann. Munin hat auch die Möglichkeit Mails zu verschicken, wenn nun eine Festplatte droht voll zu laufen. Nur braucht man dazu eben einen Mail Transfer Agent (MTA) wie sendmail bzw. postfix.

Jo, und ich hab noch nie sowas eingerichtet bzw. noch nie einen Mailserver zusammengebastelt. Ich weiß gar nicht so recht wo ich bei diesem Thema anfangen soll. Vielleicht erst mal mit dem Begrifflichkeiten. Und dann wäre noch die Frage, welche MTA nehme ich zum Anfang? Zu beiden habe ich sehr unterschiedliche Meinungen gehört. Postfix wäre extrem mächtig und zu sendmail habe ich diesen passenden Satz gelesen: “sendmail ist der Alptraum jedes Administrators.”
“Oh, Gott!”, war da mein gedanklicher Ausspruch dazu. So nach dem Schema, welches ist denn wohl das geringere der beiden Übeln. Bisher bin ich auch noch nicht viel weiter mit diesem Thema. Ein passendes Anfänger-Tutorial suche ich noch.

Mein PHP-Skript: Läuft auf einem Linux-XAMPP aber nicht auf der Windows Version

Ich hänge momentan an einem ziemlich – aus meiner Sicht – absurden Problem. Ich habe ein PHP-Skript erstellt, das zu einem Datenbankfrontent gehört. An sich funktioniert dieses Skript auch – es gibt keine Syntaxfehler oder sowas.
Es lief auch alles ganz fein bis ich das ganze mal auf einem Rechner mit Windows Vista Business und XAMPP 1.7.2 ausprobierte. Dann funktioniert in einer einzigen Datei (namens command.php) der Aufruf von header(“Location: index.php”) überhaupt nicht mehr, während dieser Aufruf allerdings in meinen anderen PHP-Dateien einwandfrei ausgeführt wird. Vorher lief das Ganze auf einem Linux System. Da ich das ganze nocheinmal nachkontrollieren wollte, habe ich schnell meinen virtuellen Ubuntu-Server hergenommen und genau die selbe Version (nur für Linux eben) installiert und es läuft ALLES!

Bei Windows währenddessen geht alles bis jener Aufruf in der command.php. Ich weiß nicht, was da falsch sein soll. Mittlerweile habe ich den Inhalt dieser Datei auf diesen einzigen Aufruf reduziert, nur um alle anderen Fehlerquellen durch anderen Code in dieser Datei auszuschließen. Ergebnis ist das selbe: es geht nicht!

Langsam bin ich am verzweifeln, weil ich nicht mehr weiter weiß und mir das Ganze mittlerweile aus dem Hals heraushängt.
Den selben Test habe ich noch einmal auch auf einem Windows XP Professional durchgeturnt mit genau dem selben Effekt wie bei Vista. Ähnlichen Effekt lässt sich auch auf Linux erzielen, wenn man statts den XAMPP sich das Apache-Packet z.B. von Ubuntu installiert, was zum Beispiel automatisch bei der Server Variante geschieht, wenn man die Option LAMP-Server wählt. Da läuft dieses Skript auch nicht.

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/**
	@file form-chooser.php :
	Weiterleitungen auf andere Formulare
	Dieses Script leitet vom Formular @file add-device.php
	auf nachfolgende Formulare um, je nach Geraetetyp
*/
	switch ($_POST['devtype'] ) {
		case "phone": {
			header("301 Moved Permanently");
			header("Location: index.php?action=phone-form");
			break;
		}
		case "computer" :  {
			header("301 Moved Permanently");
			header("Location: index.php?action=computer-form");
			break;
		}
		case "printer": {
			header("301 Moved Permanently");
			header("Location: index.php?action=printer-form");
			break;
		}
		default: {
			header("301 Moved Permanently");
			header("Location: index.php?action=error");
			break;
		}
	}

Dieser gezeigte Code geht, wenn man ihn über den Klick auf einen Button eines vorhergehenden Formulars aktiviert.
Der Code in der command.php hat eine ähnliche Struktur bzw. er befindet sich ebenfalls in einem switch-case-Konstrukt. Zu Test Zwecken habe ich den Code in der command.php auf folgendes reduziert:

header("Location: index.php);

Auch die Angabe des vollen Pfades bringt hier nichts.
Und genau dieser Umstand lässt das Ganze so absurd erscheinen. Ich persönlich weiß nicht, woran es noch liegen könnte. Ich habe schon folgende Punkte ausgeschlossen:

  • Berechtigungen unter Vista: Kann nicht sein unter XP läufts ja ebenfalls nicht.
  • Fehlende PHP-Bibliothek: Kann nicht sein, da header() praktisch zum Standard-Umfang gehört. Und zweitens funktioniert der Aufruf in anderen meiner Skripte auch.
  • Falsche Einstellungen am XAMPP vorgenommen: Ich fasse bei XAMPP keine Config-Files an.
  • Unterschiede in den XAMPP-Versionen: Ich habe auf allen Testsystemen ein und die selbe Version 1.7.2 installiert.

Virtualisierung

… ist eine feine Sache, wie ich finde. Da kann man mal was ausprobieren, ohne ein Produktivsystem zun zerschießen. Ich nehme für diesen Zweck das freie Sun VirtualBox her, um entsprechend virtuelle Maschinen anzulegen und diese zu testen. Und diese virtuellen Maschinen sind bei mir im Moment bevorzugt Serversysteme. Schließlich soll der kleine Admin (bzw. ich) damit umgehen lernen.

Inzwischen läuft auch schon ein kleiner Ubuntu 9.10 Server (sprich die Ubuntu-Varinte, die von Haus aus keine grafische Benutzeroberfläche mitbringt). Ein Windows 2003 Server fehlt da ebenfalls nicht in meiner kleinen Sammlung – immer bereit, um daran herum zu spielen. Nur fehlen mir manchmal nur die entsprechenden Übungen, die ich an den Systemen ausführen könnte. Bei Linux werde ich mich da an die Lehrpläne zu den LPIC Leveln halten. Bei Windows weiß ich nicht so genau, was da ein “guter Admin” können soll.

Resümee zum 1. Block

Morgen, um diese Zeit – 17:46 Uhr – habe ich den ersten Unterrichtsblock in der Berufsschule hinter mich gebracht. Zeit also, dass ich die vergangenen Tage im Kopf Revue passieren lasse. (Immerhin, ein Thema zum Schreiben hätte ich damit jetzt.)

Die zwei Wochen des Blockunterrichts setzten sich aus Momenten des Chaos, des Spaßes und der Langeweile zusammen – ums mal grob zu beschreiben. 8-)

1. Woche – Momente des Chaos und der Überraschungen

Montag, den 28.09.2009, ging es offiziell für mich und natürlich die anderen los. Ich kam am Montag etwa fast eine viertel Stunde zu spät, da die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht ganz so kurz gedauert hatte, wie ich es angenommen hatte. Also kaum nach Ausstieg aus der Straßenbahn zum Unterrichtsraum gehetzt, wo schon andere meiner Klasse standen. Diese warteten allerdings schon 15 Minuten auf das Erscheinen eines Lehrers. Nach dem Moment der allgemeinen Verwirrung kristallisierte sich der Ausfall der ersten 4 Unterrichtsstunden sowie ein völlig geänderter Stundenplan heraus. Da kommt wahrlich Freude auf, wenn man feststellt, man hätte noch etwas mehr Schlaf haben können. Na ja, sh… happens and happens again.

Die Zeit bot allerdings auch die Gelegenheit, mit seinen neuen Kollegen ab zu hängen. Schließlich habe auch ich mein Grüppchen gefunden, in dem man mal die interessanten Themen (alles aus dem IT-Bereich, natürlich) diskutieren kann. Auch ein spontanes Wiedersehen mit einem ehemaligen Mitbewerber hat sich dadurch ergeben. Manchmal sieht man sich im Leben eben zweimal.

In der ersten Schulwoche ereigneten sich noch so einige Unterrichtsausfälle. Um sich in der neuen Umgebung besser zu recht zu finden, war stets der Raumplan zur Hand.
Der Unterricht. Was davon konnte man eigentlich als richtigen Unterricht bezeichnen, so wie man ihn früher von der Schule her kannte? Lehrer sowie Schüler mussten sich zunächst einmal kennen lernen. Daher würde ich die 1. Woche eher mehr als das “Große Kennenlernen” bezeichnen.

Wenn ich mich da an den offiziellen Anfang des ersten Semesters meines Studiums erinnere, war diese Phase deutlich kürzer und ab dem ersten Tag gab es auch schon richtige Vorlesungen mit entsprechendem Stoff.

2. Woche – Jetzt fängt es eigentlich an…

Da größere Veränderungen dem Stundenplan erspart blieben, kann man zumindest jetzt von einem geordneten Tagesablauf mit Unterricht sprechen. Leider machen sich auch die Momente der Langeweile breit, vorallem bei den Leuten mit Vorkenntnissen bzw. die ebenfalls zur Gruppe der Ex-Informatikstudenten zählen. Da sind dann so Dinge, wie die Zahlensysteme der binären bzw. hexadezimalen Zahlen nichts Neues, da ich z.B. das schon ausführlich in der Vorlesung “Rechnerarchitektur und Rechnertechnik” hatte.

Manchmal ist es auch nicht der schon bekannte Stoff, die der/die Lehrende zu vermitteln versucht – nein, auch die Vortragsweise könnte bei ein oder dem anderen Lehrer etwas lebendiger sein. Da hätte ich mir bei den Unterrichtsstunden zu Datenbanken bzw. zu deren Theorie gerne einen meiner ehemaligen Profs gewünscht. Da konnte einer, der die entsprechende Vorlesung dazu hält, das witzig rüber bringen. Aber dennoch hoffe ich, dass mal was Neues kommt. (Denn die Hoffnung stirbt zu letzt, falls sie nicht schon tot ist :-P )