Archive for December, 2006

Wenn Plätzchen zu Mikroprozessoren werden

Heute habe ich leckere Plätzchen geschenkt bekommen, deren rechteckige Form mich an Mikroprozessoren erinnerte. Irgendwie bin ich auf den Anblick von Computerteilen fixiert.

Chatten bis die Finger abfallen

Eigentlich wollte ich ja ganz fleißig programmieren, wie sich das gehört, aber da flimmert es über den Bildschirm und begrüßt mich mit diesem durchdringenden Tröten: ICQ.
Ah, mein lieblings Konversationspartner ist online und da passiert’s auch schon. Ich begrüße ihn und los geht’s. Ans Programmieren ist da nicht mehr recht zu denken. Stattdessen ertönt jedesmal ein piepsiges “ohoh”. Aus der kurzen Unterhaltung wurde ein längeres Gespräch. Eclipse hat gegen ICQ verloren und dümpelt unbeachtet im Hintergrund vor sich hin, während ich mich vor dem PC vor Lachen fast wegschmeiße.

Normalsterbliche vs. Bits und Bytes

“Ist das viel?”, werde ich hin und wieder gefragt, wenn’s um die Einheiten der Bits und Bytes geht. “Kommt drauf an, worauf du dich beziehst” entgegne ich da stets. Ich weiß, ihr lieben Mitmenschen, KB, MB, GB oder gar TB sind nicht jedem geläufig, sowie mm, cm, m oder km.
Aber macht euch nicht’s daraus.

Semesterferien

Semesterferien – endlich wieder zum gewohnten Tagesrhythmus zurückkehren. Doch wer dachte, der Compiler könne sich auf die faule Haut legen, hat sich getäuscht. It’s ADS time! Ich darf Listen und Bäume in Java implementieren.
Na, wenn da mal nicht ein schicker Weihnachtsbaum herausspringt…

Ich brauche ‘ne Zuglektüre

Auf der Heimfahrt habe ich den über 900 Seiten starken Schwarm zu Ende glesen. Tolles Buch muss ich am Schluss sagen. Jetzt habe ich aber ein neues Problemchen an der Backe: Wie soll ich die Zugfahrten ohne Lektüre überstehen?! Eine Möglichkeit gäbe es da. Ich habe noch “Mörder ohne Gesicht” von Henning Mankel im Schrank stehen. Das könnte ich mal weiter lesen.
Ansonsten Vorschläge als Kommentar zu diesem Eintrag posten!

An Assembler gescheitert

…bin ich, als ich versuchen wollte die in Delphi vorhandene roundTo Funktion nach Java zu portieren. Mal wieder hatte ich mit einer neueren Version des DVD-Verwaltungsprogramms zu kämpfen :x . Ich wollte eine Fließkommazahl (für die Insider: der verwendete Datentyp war float) auf zwei Nachkommastellen runden. Da saß ich nun mal, ohne irgendeine Idee, wie ich das zu Rande bringen sollte, ohne gegen diverse Vorschriften der Professoren zu verstoßen. Vergeblich habe ich in der Java-Bibliothek gesucht, ob’s so was wie roundTo gibt. Hab aber nix gefunden.

Also dachte ich mir: guck doch mal in der Delphi-Bibliothek nach, immerhin hast du Pascal als Programmiersprache gelernt. So ging dann auch dort die Suche los. Ich wurde auch fündig und alles sah zunächst ja auch einfach aus, denn der Quelltext stand im verständlichen Pascal da. Doch in der Funktion wurde eine weitere Funktion aufgerufen, so dass ich dann gezwungen war, die Implementierung dieser Funktion (namens intPower) zu suchen.

Doch dann fand ich mich inmitten von etlichen Assemblerbefehlen wieder und mein Verständnis ging rasch gegen Null :( . Zu gering war mein Wissen über die verschiedenen Befehle, von denen ich noch nie etwas gehört hatte.

Aber, es besteht Möglichkeit zur Behebung dieser Sprachbarriere: ich habe exklusiven Zugang zu einem Assembler-Buch (dank meines Lieblingsinformatiklehrers).

Übungstunde mit Besuch

Es ist mal wieder Donnerstag und das bedeutet Übungsstunden in ADS und GDI.

In GDI gab’s Besuch von einer Schulklasse, die sich über das Studium an der FH informieren wollte. Wir, die Anschauungsobjekte, sollten dann auch unsere aktuellen Programme erklären. Das bedeutete aber auch ein schnelles Testat. (Und die leise Hoffnung, Herr K. würde einiges zu unseren Gunsten übersehen ;-) ). Punktabzug hat’s aber trotz diesen Umständen gegeben.

Alte Programme

Ich hab grad, nachdem ich mich mal wieder durch die x-te Version des DVD Verwaltungsprogramms gequält habe – unsere Profs können sich irgendwie gar nicht von diesem Programm trennen, da es Thema fast jeden zweiten Übungsblattes war – ,einen alten, in Pascal verfassten Quelltext von mir angeguckt. Und ich dachte nur folgendes… Oh Gott, ist das hässlich!