Willkommen bei der Pleiten, Pech und Pannenserie.
Der heutige Tagesablauf zeigte mal wieder, dass auf Technik auch nicht immer Verlass ist.
Die erste Panne ereignete sich kurz nach 10:15 Uhr beim Proseminar: der Beamer wollte partout nicht anspringen, trotz der Bemühungen des Professors. Folge davon: neuen, freien Raum suchen.
Dann in Rechnertechnik und -architekturen das selbe Spielchen in grün: der Beamer ließ sich einschalten, tat auch ordnungsgemäß seinen Dienst etwa eine halbe Stunde lang und schaltete sich mitten im Vortrag des Professors ab. Denn dem Beamer wurde es auf die Dauer zu warm – was bei einem Hörsaal mit Glasfront nicht verwunderlich ist.
Kurz danach zeigte dann auch der Laptop des Profs Schwächeerscheinungen, die sich aber mit Stromzufuhr von der Steckdose beheben ließen.
Und so 20:15 Uhr verabschiedet sich auf meinem PC Eclipse mit dem Visual Editor (ich programmiere gerade die GUI für unsere Projektarbeit) mit dieser Meldung:

So macht’s doch viel mehr Spaß. Immer das Risiko im Nacken, dass ein kleiner, technischer Aussetzer dir die ganze Arbeit ruinieren kann oder dich einfach nur aufregt.
… haben Sie mich nicht gegrüßt?”, fragte mich neulich der Herr Klaus – ich nenn’ ihn liebevolll den Svenni – als ich gerade ins Robotiklabor wollte, auf dem Flur.
Denn, am Tag zu vor hab ich an der Straßenbahnhaltestelle gestanden und gewartet. Dann sah ich in der Ferne ein Professoren-Trio sich der besagten Haltestelle näheren; alle drei ins Gespräch vertieft. Ich schaue zu den Profs rüber und Svenni und meine Wenigkeit schauen sich an.
Ähmm… Was mach ich den jetzt? Rüber gehen und sich dazu stellen oder auf cool und unbeeindruckt machen?
Ich bleibe stehen, will mich ja nicht aufdrängen…
Und dann kommt am nächsten Tag so ein schickes Statement:
“Haben Sie mich denn nicht gesehen?” – “Doch, hab ich. Aber Sie waren ja so sehr im Gespräch und…” – “Wir haben SEP gemacht, aber Sie können uns immer ansprechen, wir sind ja nicht so.”
Ich mir dann im Stillen denkend: da hat doch wohl nicht jemand Sehnsucht nach mir?
Heute habe ich mal in der Plugin-Abteilung von WordPress.org umgesehen und auch einige, sehr interessante Plugins gefunden.
Und bisher macht das auch richtig Spaß mit diesen netten, kleinen Erweiterungen (z.B. kann ich einfacher das Seitenlayout anpassen). Daher tummelt sich auch nun auf der rechten Seite, wo die Kategorien und Seiten aufgelistet sind, auch ein Umfrageform.
Nun wird jeweils für eine Woche “Die Frage der Woche” gestellt. Hauptsächlich werden Fragen aus den Sparten Computer und Programmierung gestellt werden, aber ich bemühe mich auch andere Themenbereiche einzuflechten.
Viel Spaß
Published on June 5, 2007
in Robotik.
Heute haben wir in der Robotik AG offiziell beschlossen, die Bemühungen am Pioneer Roboter vorerst ruhen zu lassen, da ich selbst kaum Zeit finde, um im Institut für Robotik am Pioneer zu arbeiten und ich leider einige hartnäckige Probleme nicht gelöst bekomme, für die eigentlich Insider-Wissen von nöten wäre, welches ich leider nicht zur Verfügung habe.
Zudem habe ich auch stets allein gearbeitet, da niemand ein größeres Interesse an diesem Roboter entwickelte. Außerdem drohte die Gruppe (etwa um die fünf Mitglieder) zu stark zu zersplittern.
Daher gibt es nun zwei Teams mit mehreren Mitgliedern:
- Team Lauron : Im Mittelpunkt steht der sechsbeinige Laufroboter Lauron.
- Das Zweibeiner-Team: Ziel ist es einen selbtkonstruierten zweibeinigen Roboter das Laufen und noch etwas mehr bei zu bringen.
Immerhin sollen auch einige Früchte unserer Bemühungen am Tag der offenen Hochschule vorgestellt werden.
Programmieren macht ja eigentlich Spaß in Eclipse (ich nenn’s gern Programmieren-für-Faule). Glaubt man zu mindest, doch in einer OOT-Laborstunde wurde ich eines Besseren belehrt. Manuel sitzt an einem Rechner der FH und will gleich den Workspace laden und einen JUnit-Test hinzufügen.
Nun, leider stürzte das gute Eclipse immer dann ab, wenn Manuel beabsichtigte, etwas zu erstellen. Insgesamt stürzte Eclipse fünf mal hintereinander ab, was beim Laden des Omondo UML Plugins geschah.
Neugierig geworden. hab ich mich dann kurzerhand auch mal eingeloggt und Eclipse stürzte – zu Lasten von Manuel – nicht ab.
Ein paar Sprüche:
“Der mag mich net.” (Manuel)
“Tja, Software und Software verträgt sich.” (ich) – “Ja, bei Hardware und Software gibt es nur Probleme…” (Manuel)
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