Published on September 25, 2007
in Weekend.
In den Ferien hatte ich mal endlich Zeit gehabt, mal wieder ein Buch in die Hand zu nehmen, was sich nicht gerade mit Informatik und/oder Programmieren beschäftigte.
Jetzt muss ich feststellen, dass ich keine Bücher gelesen, sondern konsumiert habe. (Anders kann man das recht schnelle hintereinander Lesen von vier Büchern, wovon jedes Minimum 400 Seiten hat, nicht bezeichnen.)
Gelesen hab ich:
- Mephisto von Klaus Mann
- Weltendämmerung 3 – Im Angesicht der Götter von Mark Chadbourn
- Der Mörder ohne Gesicht von Henning Mankel
- Diabolus von Dan Brown
Dazu hab ich nebenbei in ein paar E-Books etwas gelesen, die überwiegend englischsprachig waren.
Seit über einer Woche habe ich einen Computer in Pflege, auf dem noch ein Windows 98 läuft (!)
Daher bin ich selbst kaum online, da ich für den lieben Computerbesitzer noch ein paar Arbeiten am Rechner erledigen darf. Mein Auftrag lautete wie folgt:
“Kannst du den Rechner irgendwie schneller machen? Und dann kannst du noch ein paar unnütze Dateien löschen…”
“Ich guck mal, was ich machen kann”, gab ich darauf zurück, in der Hoffnung keine allzu großen Hoffnungen zu wecken. In einem Windows System gibts ja bekanntlich ein paar Ecken, wo sich gerne der Datenmüll ansammelt und die waren auch relativ schnell ausgemistet, wenn aber auch bei den persönlichen, selbst angesammelten Daten was entrümpelt werden soll, wird’s schwierig. Ein wahres Durcheinander offenbarte sich mir im Ordner “Eigene Dateien”. Alle möglichen Dateien, ohne erkennbares System zusammengewürfelt. *Freude* 
Inzwischen hab ich Ordnung geschafft. Nur heute musste ich mal ein paar Unterlagen sortieren, die ein Programm verwaltet. Also mal locker flockig mehrere Dokumente geöffnet, um überhaupt das Richtige zu finden. Und dabei tritt das ein, was ich Minimum seit fünf Jahren nicht mehr auf dem Monitor hatte: Bluescreen.

Während meiner XP – Zeit hatte ich zwar Programmabstürze, aber nie sowas. Zum Glück hat’s nicht die Daten weggehauen.
Heute wollte aus einem unerfindlichen Grund das Internetzugang nicht funktionieren. Aus dem Wohnzimmer kamen schon besorgte Äußerungen all a “Hast du das Internet unterbrochen? Ich bekomme keine Verbindung”.
“Nein, hab ich nicht”, war meine Antwort. Nach dem Ausschlussprinzip konnte ich gleich die gesamte Hardware ausschlißen, da diese im einwandfreim Zustand ist. Also kann nur der Provider in Frage kommen.
Gegen 17 Uhr funktionierte dann alles wieder und ich konnte mit dem Spruch: “Wir sind wieder online” für Ruhe sorgen.
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