Archive for June, 2009

800 Jahr Feier

Für die spontane Wochenendplanung kam für  mich dieses Mal der Besuch der 800 Jahr Feier von Biebesheim sehr gelegen. Ein wenig Abwechslung muss es schließlich auch geben. Ich habe auch zahlreiche Bilder gemacht – sowas bleibt ja bei mir nicht aus, wenn ich ein fotofähiges Handy in Reichweite habe.

Der Umzug

Zuerst stand ein Umzug mit mehreren Gruppen auf dem Plan, bevor ich mich dann Richtung Innenstadt begeben habe.

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Kurz vor dem Umzug. Viele Zuschauer haben sich schon mal Stühle und Ähnliches organisiert. Bei mehr als 60 Wagen und darstellenden Gruppen hätte ich das besser auch machen sollen, denn das Stehen bei recht schwül-warmen Temperaturen hat nicht wirklich viel Spaß gemacht.

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Ok, der Einlauf beginnt. Neben den ortsansässigen Vereinen kamen z.B. auch viele externe Spielmannszüge zum Umzug hinzu. Da wurde dann zwar Musik gespielt, die ich nicht wirklich mag, aber für diesen Anlass kann man mal eine Ausnahme machen.

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Wenn ich den Aufmarsch beschreiben müsste, würde mir bei diesen drei nachfolgenden Bildern dieses Wort einfallen: folkloristisch.

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Beim nächsten Bild sage ich nur: eins A Ballance-Gefühl. Einrad fahren wäre nichts für mich. Ich weiß leider noch all zu gut, wie ich mal mit meinem Zweirad unsanft auf den Asphalt aufgeschlagen bin und mir den Oberarm gebrochen habe.

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Ich muss hier sagen, dass meine Handykamera ganz brauchbare Bilder produziert hat. Allerdings hat mich ein wenig die Aufnahmedauer gestört. Denn bis die Kamera das Bild gemacht und abgespeichert hat, sind die betreffenden Objekte schon ein Stückchen weiter. Manchmal war aber auch ich ein wenig zu schnell für die Kamera und es kamen dann Bilder, wie dieses hier zustande:

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Da habe ich wohl etwas verfrüht die Kamera gesenkt.

Der Umzug kam gegen 15:45 Uhr zu seinem Ende. Das Schlusslicht bildete hier die Feuerwehr mit ihren Wagen. Nach diesem Bild habe ich mich dann zum Marktplatz begeben, wo die eigentliche Feier stattfinden sollte.

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Der Marktplatz / Innenstadt

Über ein paar Seitenstraßen bin ich dann schließlich zum Marktplatz gelangt. Diese waren zum Glück nicht zu überfüllt, wie der direkte Weg.

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Das große Schwarze im Hintergrund ist die aufgebaute Bühne, wo allerdings noch Soundchecks stattfanden. Rundherum konnte man sich mit Essen und Trinken versorgen. Ich habe mich zwischenzeitlich mal in der Schießbude versucht. Drei von vier Schüssen gingen knapp daneben. Ich musste hier auf ein schmales Röhrchen zielen und versuche es zu treffen. Ist eben nicht so einfach wie im Sauerbraten-Shooter, aber der Spaß musste auch mal sein.

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Nette Technik. Als technikafines Wesen zieht mich auch ein Mischpult durchaus magisch an. Überall war was los. Ich glaube, dass hier fast die ganze Bevölkerung auf den Beinen war.

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Spiel und Spaß mit der MCSE Musterprüfung

Da in der Berieselungsmaschine (auch als Fernseher bekannt) nichts Vernünftiges läuft, setze ich mich mal wieder an den Rechener. (Komisch, eigentlich befinde ich mich zur Zeit irgendwie immer in der Nähe eines Computers  ;-)   )

Hier die Optionen:

  1. Programmieren? – Nö, jetzt nicht.
  2. Sauerbraten zocken? – Mmh, wär ‘ne gute Idee. Mal schauen.
  3. In einem eBook für die MCSE-Prüfung schmökern? – Ja, warum denn eigentlich nicht, obwohl ich eingefleischte Linuxerin bin.

Nummero 3 ist es dann geworden, obwohl ich weit davon entfernt bin so eine Prüfung mitzumachen. Zunächst hatte ich mir dann auch angedacht, ein angefangenes Kapitel weiter zu lesen bzw. ein anderes, interessantes herauszugreifen. Bis ich dann auf den Punkt “Musterprüfung” gestoßen bin und mir sagte: “Du hast zwar noch nicht gerade viel Ahnung von dem Server-Gedöns, aber mal gucken was du so bei den ersten 20 Fragen zusammenkriegst.

Das Ergebnis: Ähm, reden wir besser nicht drüber. War ziemlich vernichtend. :oops:

Ok, ich hätte das eBook vorher durcharbeiten müssen, aber ich wollte mal schauen, was ich so mit “Allgemeinwissen” hinbekomme. Manche Sachen, die gefragt wurden, waren mir zum Teil unbekannt; bei anderen war ich mir nicht sicher. Lustig fand ich es dann halt schon, vor allem wenn dann viele Sätze so beginnen: “Sie sind Administrator eines…” Ich? Ich nix Admin. Ich root. :-D

Real Life Routing

Wie passend:
Ich lese mich gerade ein wenig in den Begriff des Routings ein und plane nebenbei meine tägliche Fahrradstrecke. Mmh, leider habe ich bisher keinen kürzeren Weg entdeckt, als den, den ich jeden Tag zurücklege. Und leider muss ich in diesem Fall etwas auf die Zeit achten, da es anschließend mit den öffentlichen Verkersmitteln weitergeht bzw. weiter gehen muss.

Dann werde ich vorerst bei der alten Strecke, pardon, Route bleiben.

Sprachensammlung

Ich habe mal vor ein paar Beiträgen es mal angekündigt, eine Aufstellung meiner Programmiersprachen vorzunehmen.

Und hier kommt sie:

Programmiersprachensammlung

Programmiersprachensammlung

Leider bisschen zu groß geworden, um es in voller Größe einzufügen. Das Sternchen hinter dem Zeitraum für Common Lisp hat folgende Bedeutung: von Zeit zu Zeit unternehme ich immer wieder ein paar Anläufe in die Richtung, aber so richtig wird’s dann als doch nicht.

Andere Sprachen habe ich mal angeschaut, aber mehr als ein kurzes Techtelmechtel ist daraus nicht geworden. Tja und ein paar wenige sind dann richtige Dauerbrenner bei mir. Die Phasen der einzelnen Sprachen habe ich so Pi mal Daumen überschlagen und angegeben.

JavaScript – oder: du hast die falschen Programmiersprachen gelernt

Im Zuge meines derzeit laufenden PHP-Projektes, stoße ich an gewissen Punkten an die Grenzen von PHP. Das sind dann die Punkte, wo mehr Dynamik wünschenswert wäre (z.b.: Eingabevalidierung während getippt wird, etc.) oder man mehr ereignisgesteuert Programmieren möchte (bzw. muss). Und das geht mit PHP nur mühsam oder gar nicht.

In Zeiten des Web 2.0 trifft man daher an allen Ecken und Enden auf JavaScript. Oh, wie praktisch, dass ich JavaScript (nicht zu verwechseln mit Java!) gerade nicht kann. Habe mich dann auch erst einmal geärgert, als ich da bewaffnet mit Kate (einer meiner Lieblingseditoren unter Linux) und einem Galileo-Computing OpenBook saß und versuchte was Sinnvolles zusammen zu frickeln. Nur wollte mir das leider nicht gelingen. Stattdessen hatte ich mit Fehlern zukämpfen, die mangels Erfahrung in JavaScript ich nicht beheben konnte.

Und wenn ich da so herumprobiere und es wird nicht besser, werde ich da schon ein wenig zornig. :-x    Schließlich will ich da keinen Müll zusammenprogrammieren, den man dann gepflegt in die Tonne treten kann. Das ist allerdings nicht der einzige Grund, warum ich beim Programmieren so streng mit mir bin. Das fertige – Programm kann man’s ja nicht wirklich nennen – Produkt wird nach aller Wahrscheinlichkeit auch von anderen Leuten benutzt werden. Daher sollte da schon etwas Vernünftiges entstehen.

Gestern kam ich nicht wirklich zur Lektüre eines geeigenten Textes. Musste mal im Garten für Ordnung sorgen, da das Unkraut langsam aber sicher die Beete überwuchern würde. Sonst komme ich nicht wirklich dazu, mich derartig um das Grünzeug zu kümmern, da mir auch das Wetter zum Teil einen Strich in die Rechnung gemacht hatte – oder wer stellt sich schon freiwillig bei strömenden Regen in den Garten?

Na ja und so kam ich erst abends halb elf zum googeln nach JavaScript Infos. Die Fülle an Toolkits all à AJAX und Dojo verwirrte mich dann doch ein wenig, sodass ich mich fragte: “Womit soll ich bitte schön anfangen?” :-? Wahrscheinlich werde ich mal wieder zu einem OpenBook greifen. Mit den Dingern habe ich eigentlich immer gute Erfahrungen gemacht.

Dennoch beschleicht mich das Gefühl, ich hätte die falschen Programmiersprachen gelernt. Komisch.

PHP non-stop

Seit knapp drei Tagen bin ich nach langer Abstinenz in PHP unterwegs. Allerdings steht kein Projekt für Wordpress (z.B. eine neue Theme) an. Davon bin ich zur Zeit weit entfernt, denn dazu brauche ich etwas Inspiration und Muse.

Viel mehr bastle ich momentan an einer Art datenbankgestütztes Verwaltungssystem, in dem man Dinge eintragen bzw. entfernen kann, ohne dass man selbst Hand an die Datenbank anlegen kann. Auch generierbare Übersichten über Bestände dürfen da natürlich auch nicht fehlen – schließlich will man ab und zu wissen, was sich da so alles in der Datenbank tummelt.

Da ich nicht ständig Zeugs in PHP schreibe, muss ich da hin und wieder öfters in eine Funktionsrefernenz schauen. Das kommt halt davon, dass ich ein-, zweimal im Jahr ein neues Design für den Blog erstelle. Und wenn das erstellt ist und vernünftig in Internet Explorer, Firefox, Opera und Konqueror aussieht, motte ich meine PHP-Kenntnisse wieder ein.

Allerdings ist das Verwaltungssystem nicht für meinen Hausgebrauch gedacht, sondern so etwas wie eine Auftragsarbeit von jemanden aus meinem Bekanntenkreis.