Für die spontane Wochenendplanung kam für mich dieses Mal der Besuch der 800 Jahr Feier von Biebesheim sehr gelegen. Ein wenig Abwechslung muss es schließlich auch geben. Ich habe auch zahlreiche Bilder gemacht – sowas bleibt ja bei mir nicht aus, wenn ich ein fotofähiges Handy in Reichweite habe.
Der Umzug
Zuerst stand ein Umzug mit mehreren Gruppen auf dem Plan, bevor ich mich dann Richtung Innenstadt begeben habe.
Kurz vor dem Umzug. Viele Zuschauer haben sich schon mal Stühle und Ähnliches organisiert. Bei mehr als 60 Wagen und darstellenden Gruppen hätte ich das besser auch machen sollen, denn das Stehen bei recht schwül-warmen Temperaturen hat nicht wirklich viel Spaß gemacht.
Ok, der Einlauf beginnt. Neben den ortsansässigen Vereinen kamen z.B. auch viele externe Spielmannszüge zum Umzug hinzu. Da wurde dann zwar Musik gespielt, die ich nicht wirklich mag, aber für diesen Anlass kann man mal eine Ausnahme machen.
Wenn ich den Aufmarsch beschreiben müsste, würde mir bei diesen drei nachfolgenden Bildern dieses Wort einfallen: folkloristisch.
Beim nächsten Bild sage ich nur: eins A Ballance-Gefühl. Einrad fahren wäre nichts für mich. Ich weiß leider noch all zu gut, wie ich mal mit meinem Zweirad unsanft auf den Asphalt aufgeschlagen bin und mir den Oberarm gebrochen habe.
Ich muss hier sagen, dass meine Handykamera ganz brauchbare Bilder produziert hat. Allerdings hat mich ein wenig die Aufnahmedauer gestört. Denn bis die Kamera das Bild gemacht und abgespeichert hat, sind die betreffenden Objekte schon ein Stückchen weiter. Manchmal war aber auch ich ein wenig zu schnell für die Kamera und es kamen dann Bilder, wie dieses hier zustande:
Da habe ich wohl etwas verfrüht die Kamera gesenkt.
Der Umzug kam gegen 15:45 Uhr zu seinem Ende. Das Schlusslicht bildete hier die Feuerwehr mit ihren Wagen. Nach diesem Bild habe ich mich dann zum Marktplatz begeben, wo die eigentliche Feier stattfinden sollte.
Der Marktplatz / Innenstadt
Über ein paar Seitenstraßen bin ich dann schließlich zum Marktplatz gelangt. Diese waren zum Glück nicht zu überfüllt, wie der direkte Weg.
Das große Schwarze im Hintergrund ist die aufgebaute Bühne, wo allerdings noch Soundchecks stattfanden. Rundherum konnte man sich mit Essen und Trinken versorgen. Ich habe mich zwischenzeitlich mal in der Schießbude versucht. Drei von vier Schüssen gingen knapp daneben. Ich musste hier auf ein schmales Röhrchen zielen und versuche es zu treffen. Ist eben nicht so einfach wie im Sauerbraten-Shooter, aber der Spaß musste auch mal sein.
Nette Technik. Als technikafines Wesen zieht mich auch ein Mischpult durchaus magisch an. Überall war was los. Ich glaube, dass hier fast die ganze Bevölkerung auf den Beinen war.


















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