Nur am machen und tun in dieser Woche. Soll heißen, dass ich praktisch unter Dauerstrom stehe, da viel zu viel zu erledigen ist. Klassenarbeiten da, schriftliche Ausarbeitung dort! Zusätzlich darf man nicht vergessen, was noch zu Hause an zu erledigenden Dingen hinzu kommt. Zu vielem bin ich aufgrund Zeitmangels und ungeplanten Ereignissen nicht gekommen und dieser Umstand wird sich heute zu meinem Nachteil auswirken.
Dementsprechend würde ich meine Stimmung als „angepisst“ bezeichnen. Der Tag hat für mich zu wenige Stunden, um mein Pensum abzuarbeiten. Zu mal stehen für den heutigen Tag Doppelklausuren an, bei deren Ergebnis ich mir keine all zu großen Hoffnungen mache. Kaufmännisches Zeugs wird gefragt und ich tauge wahrlich nicht für diesen Bereich. Diese Erkenntnis hat sich in den Jahren bei mir herauskristallisiert. Wenn man Leute in Verkäufer und Techniker unterteilen würde, so würde ich zur letztgenannten Gruppe gehören.
Damit ist der Tag praktisch für mich gelaufen. Man sitzt da und schaut, dass die Zeit rum geht. /*Ironie*/Toller Tag./*Ironie*/
Update
Puh, der Tag ist endlich rum. Mit Ärger im Bauch bin ich dann 20 vor drei in die Straßenbahn gestiegen. Wenn mich einer nach meiner Einschätzung gefragt hätte, wäre wohl dieser Satz gefallen: “Ich mache mir da keine sehr großen Hoffnungen.” Nebenbei ging mir auch das all gegenwärtige “Geschnatter” übel auf die Nerven. Da war es mit meiner Konzentration dahin.
Der Tag endete dann damit, dass ich mit einigen Aufgaben nicht mehr zurecht kam. Nicht mehr weiter wissend, habe ich dann ein Abschlusskommentar zu meiner Situation während der Woche geschrieben. So zu sagen ein letzter Akt der Verzweiflung.





