Archive for the 'Weekend' Category

Mein 25ster

Heute danke ich jedem, der mir per persönlich, per Mail oder telefonisch gratuliert hat. Zum Geburtstag habe Bücher bekommen. Eines davon ist die über 900 Seiten fassende Neuromancer Trilogie von William Gibson. Die wollte ich eigentlich schon seit einiger Zeit mal lesen. Dass ich das Buch nun in meinen Händen halte, ist fast ein Zufall. Allerdings lese ich aktuell ein anderes Buch, das ich mal empfohlen bekommen habe mit den Worten: “Das soll ganz gut sein. Lies es doch mal.”
Ein weiterer Wunsch-Schmöker liegt auch nicht weit weg von mir: LPIC-1 Sicher zur erfolgreichen Linux-Zertifizierung. Schließlich plane ich irgendwann das LPI Zertifikat zu erwerben. Da kam mir das Buch gerade recht.
Und last but not least: habe ich auch noch einen Gutschein für ein weiteres Buch bekommen. Da läppert sich dann der Jahresvorrat an Büchern bei mir.

Irrlicht Engine

Das vergagangene Wochenende habe ich genutzt, um etwas mit der Irrlicht Engine herumzuspielen. Die Irrlicht Engine ist eine Plattform, um 3D als auch 2D Spiele in C++ zu schreiben. Allerdings bin ich auch nicht weiter als zum “Hallo Welt” – Programm gekommen. Für ein Spiel fehlt mir momentan eine Idee und die Zeit. Ab und zu lese ich hier und da etwas in der Dokumentation sowie in den beiliegenden Tutorials

Eine nervös zuckende Elfengestalt umfasst dieses erste Programm.
Mal schauen, was sich noch daraus ergibt.

NFS, Samba und FTP – oder wie hole ich meine Daten

Das war die große Frage, mit der ich mich am Wochenende auseinandersetzen durfte. Ich hatte vor ein paar größere Dateien auf meinen Laptop zu überspielen. Und CD’s bzw. DVD wollte ich nicht brennen. Also wäre die nächste logische Alternative eine Netzerkfreigabe im lokalen Netz. Immerhin habe ich diese Praktik durchaus gerne mal bei Windows-PC’s angewendet. Jedoch war es dieses Mal eine Verbindung zwischen zwei Linux-Rechern.

Kam dann schließlich die Frage: “Wie macht das eigentlich Linux mit den Dateifreigaben im Netzwerk?”
Ok, mit ein bisschen googeln und Wikipedia-lesen kam ich dann auf NFS – und nein, ich meine nicht damit ein gewisses Videospiel, sondern das Network File System.

Nächste Frage von mir: “Was brauche ich dazu überhaupt?”
Ja, schon wieder googeln. Schließlich bin ich beim LinuxWiki gelandet und habe mir zunächst diese Seite reingezogen. Das freizugebende Verzeichnis in die /etc/exports geklatscht und mir den nfsd (NFS-Dämon) für den Kernel installiert. Nachdem ich rausbekommen habe – Google, Man-Pages und ein wenig YaST-Gestöbere -, dass man den Server unter SuSE per

rcnfsserver start

initialisert und alle benötigten Dienste liefen, dachte ich mir: “Na, da kann man jetzt den Client einrichten.”
Meinen zweiten Rechner hochgefahren, in YaST NFS-Client aufgemacht und mal nach NFS-Servern im lokalen LAN suchen lassen. Und, was meint ihr? Hat NFS-Client den Server gefunden? Nö, nicht mal nach mehreren Anläufen. Liegt’s an der passwd und/oder group Datei? Kann eigentlich nicht sein, da es auf beiden Rechnern die selben Benutzernamen mit Passwort gibt. Irgendwann habe ich es mit dem Userspace-nfsd (nfs-server heißt das Paket im YaST) versucht und versucht den mit dem YaST-Frontend zu konfigurieren. Klappte auch nicht.

Nächste Alternative: Samba.
Ähm, die Konfiguration war mir ein wenig zu hoch. Mit Samba kann man die unter Windows üblichen smb-Freigaben unter Linux realisieren. Von Windows weiß ich, dass es reicht, wenn sich zwei Rechner in der selben Arbeitsgruppe befinden, um Freigaben untereinander zu haben. Ich trag auch schön brav unter Domäne oder Arbeitsgruppe im Konfigurationsfrontend eine Arbeitsgruppe ein (bei mir LISPM – so als kleine Anspielung auf die Lisp Maschine  :mrgreen: ). Sage zusätzlich, dass ich keinen PDC (Primärer Domänencontroller) will – warum soll ich da ‘ne Domäne aufmachen wenn eine Arbeitsgruppe ausreicht. Dann fummle ich besagten Arbeitsgruppennamen LISPM in auf dem Zweitrechner im Samba-Client rein. Da erscheint mir dann gleich ein Fehler, dass er die PAM Einstellungen nicht schreiben konnte und bricht dann natürlich ab. Nett, nicht wahr.

Meine Rettung: ein FTP-Server.
Da NFS nicht gefunzt hat und Samba mir ein wenig zu hoch war, habe ich dann einen FTP-Server draufgeschmissen, schnell Authentifizierungsmethode und FTP-Verzeichnis eingestellt. Auf meinem Läppi brauchte ich anschließend nur FileZilla anzuwerfen, um mich dann am FTP anzumelden.

Was für eine Odyssee. Aber es funktioniert. ;-)

800 Jahr Feier

Für die spontane Wochenendplanung kam für  mich dieses Mal der Besuch der 800 Jahr Feier von Biebesheim sehr gelegen. Ein wenig Abwechslung muss es schließlich auch geben. Ich habe auch zahlreiche Bilder gemacht – sowas bleibt ja bei mir nicht aus, wenn ich ein fotofähiges Handy in Reichweite habe.

Der Umzug

Zuerst stand ein Umzug mit mehreren Gruppen auf dem Plan, bevor ich mich dann Richtung Innenstadt begeben habe.

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Kurz vor dem Umzug. Viele Zuschauer haben sich schon mal Stühle und Ähnliches organisiert. Bei mehr als 60 Wagen und darstellenden Gruppen hätte ich das besser auch machen sollen, denn das Stehen bei recht schwül-warmen Temperaturen hat nicht wirklich viel Spaß gemacht.

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Ok, der Einlauf beginnt. Neben den ortsansässigen Vereinen kamen z.B. auch viele externe Spielmannszüge zum Umzug hinzu. Da wurde dann zwar Musik gespielt, die ich nicht wirklich mag, aber für diesen Anlass kann man mal eine Ausnahme machen.

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Wenn ich den Aufmarsch beschreiben müsste, würde mir bei diesen drei nachfolgenden Bildern dieses Wort einfallen: folkloristisch.

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Beim nächsten Bild sage ich nur: eins A Ballance-Gefühl. Einrad fahren wäre nichts für mich. Ich weiß leider noch all zu gut, wie ich mal mit meinem Zweirad unsanft auf den Asphalt aufgeschlagen bin und mir den Oberarm gebrochen habe.

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Ich muss hier sagen, dass meine Handykamera ganz brauchbare Bilder produziert hat. Allerdings hat mich ein wenig die Aufnahmedauer gestört. Denn bis die Kamera das Bild gemacht und abgespeichert hat, sind die betreffenden Objekte schon ein Stückchen weiter. Manchmal war aber auch ich ein wenig zu schnell für die Kamera und es kamen dann Bilder, wie dieses hier zustande:

foto0112

Da habe ich wohl etwas verfrüht die Kamera gesenkt.

Der Umzug kam gegen 15:45 Uhr zu seinem Ende. Das Schlusslicht bildete hier die Feuerwehr mit ihren Wagen. Nach diesem Bild habe ich mich dann zum Marktplatz begeben, wo die eigentliche Feier stattfinden sollte.

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Der Marktplatz / Innenstadt

Über ein paar Seitenstraßen bin ich dann schließlich zum Marktplatz gelangt. Diese waren zum Glück nicht zu überfüllt, wie der direkte Weg.

foto0130

Das große Schwarze im Hintergrund ist die aufgebaute Bühne, wo allerdings noch Soundchecks stattfanden. Rundherum konnte man sich mit Essen und Trinken versorgen. Ich habe mich zwischenzeitlich mal in der Schießbude versucht. Drei von vier Schüssen gingen knapp daneben. Ich musste hier auf ein schmales Röhrchen zielen und versuche es zu treffen. Ist eben nicht so einfach wie im Sauerbraten-Shooter, aber der Spaß musste auch mal sein.

foto0131

Nette Technik. Als technikafines Wesen zieht mich auch ein Mischpult durchaus magisch an. Überall war was los. Ich glaube, dass hier fast die ganze Bevölkerung auf den Beinen war.

foto0132

JavaScript – oder: du hast die falschen Programmiersprachen gelernt

Im Zuge meines derzeit laufenden PHP-Projektes, stoße ich an gewissen Punkten an die Grenzen von PHP. Das sind dann die Punkte, wo mehr Dynamik wünschenswert wäre (z.b.: Eingabevalidierung während getippt wird, etc.) oder man mehr ereignisgesteuert Programmieren möchte (bzw. muss). Und das geht mit PHP nur mühsam oder gar nicht.

In Zeiten des Web 2.0 trifft man daher an allen Ecken und Enden auf JavaScript. Oh, wie praktisch, dass ich JavaScript (nicht zu verwechseln mit Java!) gerade nicht kann. Habe mich dann auch erst einmal geärgert, als ich da bewaffnet mit Kate (einer meiner Lieblingseditoren unter Linux) und einem Galileo-Computing OpenBook saß und versuchte was Sinnvolles zusammen zu frickeln. Nur wollte mir das leider nicht gelingen. Stattdessen hatte ich mit Fehlern zukämpfen, die mangels Erfahrung in JavaScript ich nicht beheben konnte.

Und wenn ich da so herumprobiere und es wird nicht besser, werde ich da schon ein wenig zornig. :-x    Schließlich will ich da keinen Müll zusammenprogrammieren, den man dann gepflegt in die Tonne treten kann. Das ist allerdings nicht der einzige Grund, warum ich beim Programmieren so streng mit mir bin. Das fertige – Programm kann man’s ja nicht wirklich nennen – Produkt wird nach aller Wahrscheinlichkeit auch von anderen Leuten benutzt werden. Daher sollte da schon etwas Vernünftiges entstehen.

Gestern kam ich nicht wirklich zur Lektüre eines geeigenten Textes. Musste mal im Garten für Ordnung sorgen, da das Unkraut langsam aber sicher die Beete überwuchern würde. Sonst komme ich nicht wirklich dazu, mich derartig um das Grünzeug zu kümmern, da mir auch das Wetter zum Teil einen Strich in die Rechnung gemacht hatte – oder wer stellt sich schon freiwillig bei strömenden Regen in den Garten?

Na ja und so kam ich erst abends halb elf zum googeln nach JavaScript Infos. Die Fülle an Toolkits all à AJAX und Dojo verwirrte mich dann doch ein wenig, sodass ich mich fragte: “Womit soll ich bitte schön anfangen?” :-? Wahrscheinlich werde ich mal wieder zu einem OpenBook greifen. Mit den Dingern habe ich eigentlich immer gute Erfahrungen gemacht.

Dennoch beschleicht mich das Gefühl, ich hätte die falschen Programmiersprachen gelernt. Komisch.

Ubuntu 8.04 Server

Meine Reise durch die Ubuntu-Welt geht noch etwas weiter. Nachdem ich Kubuntu 9.04 hinter mir lassen musste, wollte ich mir mal ein Server-Ubuntu anschauen, obwohl ich selbst in meinen vier Wänden keinen eigenen Server betreibe.  Ich habe auch ein paar Screenshots gemacht, wie die Installation so von statten geht.

Freunde der grafischen Benutzeroberfläche werden allerdings enttäuscht sein. Wenn Ubuntu mal installiert ist, wird es keine KDE oder Gnome Fenster geben. Ein Server braucht so etwas auch nicht, da dieser kein normaler Arbeitsplatzrechner ist, den man sonderlich bedienen muss.
Die Installation ist im Vergleich zum Desktop-Ubuntu mehrschrittiger. Zunächst möchte als erstes das Netzwerk eingerichtet werden. (IP, Subnetzmaske, Gateway, Rechnername etc.)

Installation, Sprachauswahl

Installation, Sprachauswahl

Glücklicherweise kann ich schon auf ein wenig Erfahrung mit der Installation eines Linux-Systems vorweisen und war deswegen sehr dankbar. Da ich mehr als ein Betriebsystem nutze, muss ich die Patritionierung manuell einrichten. Will schließlich nicht mein Produktiv-System zerschießen. Nach den Einstellungen für das Netzwerk, startet die eigentliche Geräteerkennung und es wird zunächst ein Grundsystem installiert, bevor man in einem Menü wählen kann, welche Art von Server man betreiben möchte. Zur Auswahl stehen z.B.:

  • DNS-Server
  • LAMP-Server (Linux – Apache – MySQL – PHP, kurz LAMP)
  • OpenSSH-Server
  • Mail-Server
  • Samba-Server
  • Druck-Server

Je nachdem wird die entsprechende Server-Software installiert.

Patritionierungsmenü

Patritionierungsmenü

Da mir XAMPP als LAMP-Server bekannt ist, habe ich mich zunächst für den LAMP-Server entschieden. Vom Kofigurieren eines DNS-Server zum Beispiel, habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung. Die Installation ging relativ flott von der Hand. Auch hier wird mein WLAN-Stick nicht automatisch erkannt. Ich muss noch den Ndiswrapper kompilieren und dann Einrichten. Ob dann danach das Internet benutzbar ist, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Gut Ding will Weile haben.

Bootmenü

Bootmenü

Immer wieder schön finde ich es, wenn ich ein Linux installiere, dass es auch noch andere Betriebssysteme erkennt und nicht gnadenlos den Master Boot Record der Festplatte überscheibt, so wie es Windows tut. Ich habe am vergangenen Wochenende aber nicht all zu viel Zeit auf die Konfiguration verwendet – nur ein wenig durch die Verzeichnisse gegangen und geschaut, welche Prozesse laufen.

Login am Server

Login am Server

VB.Net Spielchen

Als besondere Wochenendgestaltung hat sich bei mir überraschend der Einstieg in Visual Basic.Net ergeben.

So wie es an den meisten Samstagen bei mir üblich ist, komme ich nur abends an den Rechner. Vorher gibt es meist wichtigeres zu erledigen, z.B. Dinge, die in den vergangenen Tagen liegen geblieben sind. Dummerweise hat die Installation der Visual Basic Express Version mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich angenommen hatte. Dafür ist nun die vollständige Installtion von VB.Net mit satten 1,4 GB auf der Platte gelandet 8-O .

Nachdem das auch geschafft war, stand ein Blick in die Einführung zu Visual Basic auf dem Programm. Ok, etwas andere Syntax als die, die ich sonst so sehe (C und Java), aber die bekannten “Zutaten” wie Schleifen, Verzweigungen und Variablen sind ja da.

Da ich zu vorgerückter Stunde nicht gerade kreativ war, ist mein erstes Progrämmchen nicht sehr aufregent:

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Module Module1
 
    Sub Main()
        Dim foo As Integer = 42
        Dim bar(2, 2) As Integer
        ' Ein zwei-dimensionales Array mit Werten fuellen
        For zeile As Integer = 0 To 2
            For spalte As Integer = 0 To 2
                bar(zeile, spalte) = 42 * spalte
                Console.Out.WriteLine("Koordinaten: " & zeile & " " & spalte)
                Console.Out.WriteLine("Wert: " & bar(zeile, spalte))
            Next
        Next
        ' Damit die Konsole mit den Ausgaben nicht sofort verschwindet
        Console.In.Read()
    End Sub
 
End Module

Bei Basic kam ich mit meinem Vorwissen aus anderen Programmiersprachen gut zurecht, da Basic nicht allzu exotisch ist, wie z.B. Common Lisp, dass sich mit seiner Syntax und den seinen Konzepten abhebt. Somit wird meine Programmiersprachenliste wieder einmal etwas länger. Werde demnächst eine kleine Übersicht zusammenstellen :mrgreen:

Science Fiction = Fantasy?

Da ich heute noch etwas Zeit übrig hatte bevor ich mit dem nächsten öffentlichen Verkehrsmittel die Heimreise für diesen Tag antreten konnte, bin ich gleich in den nächsten Buchhandel im Bahnhof gegangen. Ist ja auch schon etwas her seit meiner letzten Lektüre (Karl Olsberg – Das System).

Zuerst kommt man immer an den Krimis, den Liebesromanen und aktuellen Bestsellern vorbei. Das wird wohl das Zeug sein, was die meisten Leute lesen werden, denke ich mir. Krimis sind für mich nur Notlektüre, wenn’s kaum was anderes außer diesen und Politikerbiografien gibt – wobei ich erst genannte den anderen vorziehe. (Biografien von Politikern würde ich wahrscheinlich erst anfangen zu lesen, wenn es wirklich keine andere Sorte Buch auf der Welt gäbe.)

Liebesromane? Bäh, damit kann man mich eben so gut jagen, wie mit genannten Biografien. Ne, dieses Mal war ein Science Fiction Schinken fällig. Als ich vor dem Regal stand, worüber dick und fett Science Fiction prangte, musste ich anfangen zu staunen, was so alles zu Sci-Fi gezählt wird.

Mehr als die Hälfte – grob geschätzt – würde ich persönlich in den Bereich Fantasy packen. Tut mir leid, aber Orks, Vampire und Magier gehören meiner Meinung nach nicht zum Genre der klassischen Science Fiction.

Für mich macht Science Fiction der Bezug zur Wissenschaft aus. Sprich, das zum Beispiel die Welt im Science Fiction Roman gewissen Naturgesetzen unterworfen ist. Erscheinungen in einer Fantasy Welt müssen im Gegensatz dazu nicht solchen “Beschränkungen” unterliegen, sondern können dort komplett anders erklärt werden, ohne das es wissenschaftlich stimmige Fakten gibt. Und obendrauf kommt dann neben der wissenschaftlichen Basis, die entsprechende Portion Fiction – oder Wissenschaft eine Ecke weiter gedacht.

Ok, nach der Vorrede komme ich mal zu meinem Buch:

Zuerst hatte ich das Buch mit dem Titel “Träume von Unendlichkeit” in der Hand. Hörte sich nicht schlecht an, der Titel. Nur etwas dünn fand ich es. Hätten ruhig mehr Seiten sein können. Dummerweise habe ich die Angewohnheit interessante Bücher binnen kurzer Zeit zu verschlingen. Durch Stöbern in den unteren Regalreihen habe ich dann “Lichtjagd” von Chris Moriarty gefunden. Ich überfliege den Klappentext… oh, da geht’s ja um KI’s (Künstliche Intelligenz) … interessant!

Bisher hab ich bis Seite 56 gelesen. Die Story ist noch ein wenig im Anfang begriffen.

Linux und Spiele

Wenn man die beiden Wörter, Linux und Spiele, in einem Satz einbauen müsste, käme bei vielen wohl so etwas heraus:

Unter Linux kann man keine gescheiten Spiele zocken.

Das (Spiel) läuft nicht unter Linux.

Ok, die meisten Spiele werden vorwiegend auch nicht für Linux geschrieben. Neben der Windowsversion gibt’s bestenfalls noch eine, die unter MacOS läuft. Aber dennoch existiert eine Auswahl an freien Spielen aus den verschiedensten Kategorien.

Ich persönlich spiele zwar relativ wenig am PC – Programmieren, Office und Podcasts hören mache ich da bevorzugt -, dennoch habe ich mir ein nettes Sortiment an Games zusammengestellt.

Wer es nicht unbedingt darauf anlegt, WoW (World of Warcraft), GTA (Grand Theft Auto) und Co zocken zu müssen, der kann durchaus auch mit Linuxspielen glücklich werden. Oder er oder sie versucht es mit einem entsprechenden Emulator das Spiel zum Laufen zu bekommen.

Wieder ein Jahr älter

Ein besonderer Tag war es heute eigentlich nicht, was den Tagesablauf betrifft. Von der persönlichen Warte aus gesehen natürlich schon. Heute bin ich 24 geworden und einige haben sich auch an das Datum erinnert ;-) .

Ich danke allen, die in irgendeiner Weise an mich gedacht und wenn möglich persönlich gratuliert haben. Wer mag, kann hier ein paar Grüße da lassen. Freuen würde ich mich auf jeden Fall darüber, wenn jemand was schreiben würde.

An euch alle herzliche Grüße,

Compiler