Archive for the 'Weekend' Category

WIP – Kunstverwaltung

In den letzten Tagen habe ich mich wieder um mein Programm gekümmert und vor allem versucht an der Performanceschraube zu drehen. Bei regelmäßigen Profiling-Durchläufen fiel mir auf, dass beim Anzeigen von Bildern, die während der Laufzeit skaliert wurden, der Speicherverbrauch sprunghaft anstieg und sich negativ auf die Reaktionsfähigkeit der graphischen Oberfläche auszuwirken schien.

Ich bin dann zu vorskalierten Thumbnails übergegangen, damit dies nicht überhand nimmt. Über das gesamte Wochenende habe ich mich mit diesem Thema befasst, weil es mir keine Ruhe gelassen hat. Mein Vorgehen ist dieses: existiert zu einem Bild noch kein Thumbnail im entsprechenden Ordner, dann wird das Ausgangsbild skaliert und im Thumbnails-Ordner gespeichert, um dann fortlaufend die verkleinerte Variante zu benutzen. So muss nicht andauernd ein Bild für die Vorschau bzw. für die im Programm verwendete JList skaliert bzw. im Speicher vorgehalten werden.
Trotz dessen ist das Programm, wie das WIP anzeigt work in progress – also noch nicht fertig.

kunstverwaltung 1.0

Mein (noch unfertiges) Programm

 

Neuer Kernel, neues Glück

Vor einiger Zeit habe ich das Läppi ein bisschen aufgeräumt und frisch Slackware 13.37 installiert. Lief auch alles prima – oder wie man gern sagt: out of the box – nur fror das System gerne mal komplett ein, wenn man entweder aus dem Standby (Suspend, Suspend to RAM) oder dem Ruhezustand (Hibernate, Suspend to Disk) kam. Da ging nix mehr und ich konnte am Ende nur auf den Knopf zur Zwangsabschaltung drücken.

Das trat so sporadisch und willkürlich auf, dass dieses Fehlverhalten keiner bestimmten Anwendung zu zuschreiben war. Ein Blick in die Logfiles ergab nichts genaueres, so dass ich Google fragen musste.

Try and Error

Meine erste Anlaufstelle führte das Problem auf einen falsch ausgewählten Mousestreiber zurück, was ich aber schnell als Ursache ausschließen konnte. Ein weiterer Beitrag in einem einschlägigen Forum führte dann dazu, dass ich mich auf die Grafikkarte bzw. dessen Treiber als Störfaktor einschoss. Schließlich habe ich auch eine Intel-Grafikarte am Laufen. Ich machte mich an die Konfiguration des Xservers, installierte Mesa, libdrm und später den Intel-Treiber in einer neueren Version. Resultat war in allen Fällen, dass mir früher oder später das System einfror.
Gut, das haste jetzt alles durch, jetzt kannst du nur noch einen anderen Kernel kompilieren, dachte ich an dieser Stelle.

Kernel Wahl

Zuerst lud ich mir die Kernelversion 3.1.1 runter und bastelte mir diese zurecht. Mit dieser Variante hatte ich wenigstens das Problem mit dem wilkürlichen Einfrieren erschlagen, nur merkte ich dann, dass mir alle naselang die verschlüsselte Netzwerkverbindung abriss – arrgh! Ok, ich hätte besser nicht den zu damaligen Zeitpunkt neuesten Kernel nehmen sollen. Schlussendlich griff ich dann zu 3.0.9 und testete wieder.

Aktuell kann ich sagen, dass das System in dieser Variante tadellos läuft.
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Die Zeiten stehen auf Sturm

Es vergeht bei mir fast kaum eine Woche ohne mindestens einen festen Termin im Kalender. Heißt dann praktisch für mich, dass ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Gegend toure. Es gilt einiges an Papierkram zu erledigen, was leider kein Sonntagnachmittagspaziergang ist. Manche werfen dann einem Knüppel zwischen die Beine, was dann dazu führt, dass man im übertragenen Sinne aus dem Tritt gerät.

Daher geht auch meine Schreibfrequenz, was das Blog betrifft, momentan etwas zurück, was dann den Verzerrungen und Störfeuern aus dem Real Life geschuldet ist.

Einige meiner (Schul-)kollegen sind heute zur CeBIT aufgebrochen. Tja, für mich ist die CeBIT sowie der LinuxTag eine Veranstaltung, die ich mir momentan von der Backe schmieren kann, weil es aus gegebenen Umständen nicht geht. Hätten sicherlich interessante Blogbeiträge abgegeben.

Gnome unter Slackware 13.1 bauen – Teil 2

gtk+ und seine Dokumentation

Wie zuletzt angekündigt, macht mir nun nach dem NetworkManager, gtk+ im Sinne seiner Dokumentation Probleme. Die Bibliothek gtk+ scheint wohl zu kompilieren, doch wenn die Doku ins Verzeichnis gepackt werden soll, muss jhbuild den Build-Vorgang abbrechen.

mv: cannot stat `gtk-tut': No such file or directory
mkdir: cannot create directory `html/images': No such file or directory
cp: target `html/images' is not a directory

liest es sich über den Ausgaben vom make. Auf die Doku. kann ich der Einfachheit halber verzichten. Ich habe versucht das configure-Skript mit anderen Optionen auszuführen, was auch nach mehreren Durchgängen fehlschlug.
Gefixt habe ich es dann mit Anpassen des Makefiles in checkout/gnome/gtk+/docs, wo ich die Ordner faq, reference und tutorial in der SUBDIRS Anweisung gelöscht habe.

nspr und nss wird nicht heruntergeladen

Bei beiden hilft’s, wenn man auf die Shell wechselt und wget wie folgt aufruft und dabei das s aus https entfernt:

wget --no-check-certificate --continue http://ftp.mozilla.org/pub/mozilla.org/nspr/releases/v4.8.6/src/nspr-4.8.6.tar.gz -O ~/checkout/gnome/nspr-4.8.6.tar.gz

nspr lies sich dann kompileren, nur bei nss musste ich aufgeben, da es verschiedene Header-Dateien wie z.B. prtypes.h vermisst.

glib-networking

Vom einen Problem stolperte ich zum nächsten. Diesmal wurde nach Zertifikaten verlangt. Da blieben dann schlussendlich nur zwei Möglichkeiten über.

  1. Die Zertifikate erstellen (für jemanden, der damit noch nie mit zu tun hatte, ein umständlicher Weg, der How-To lesen nach sich gezogen hätte)
  2. Die Option –without-ca-certificates verwenden (hier ohne zu wissen, welche Nachteile dadurch entstehen)

Ich habe mich dann für Lösung 2 entschieden, weil mir das mit openssl nich so geheuer war. Für einige Zeit lief dann auch die Build-Vorgang weitgehend ohne mich durch.

gnome-disk-utility

Bei diesem Stück Software musste ich anfangen Abhängigkeiten sowie deren Abhängigkeiten auf zu lösen. gnome-disk-utility fordert ein vorinstalliertes udisks was wiederum libatasmart >= Version 1.14 und libsgutils2 haben wollte. Die beiden Bibliotheken aufzutreiben war schwerer als erhofft. Vorallem, weils die Teile eben bevorzugt für Debian oder für Red Hat Systeme gibt. Slackware ist da weder das eine noch das andere, da es die älteste noch aktive Distri ist und damit vom Alter her noch vor Debian kommt.

gnome-keyring-3 bekomme ich nicht kompiliert

Der gnome-keyring-3 war das nächste Modul, dessen Build-Vorgang ich aufgeben musste. make vermutet in der /usr/include/sys/capability.h in Zeile 97 einen Fehler, den ich nicht ersehen konnte. Und bevor ich etwas verschlimmbessere, lasse ich es lieber.
So langsam geht mir auch der Festplattenplatz aus. Und das wird aller Wahrscheinlichkeit nach dazu führen, dass ich endgültig abbrechen muss. Immerhin habe ich es mal versucht und festgestellt, dass das kein Unterfangen ist, was sich so an einem Wochenende erledigen lässt. Dazu muss man dann doch nach den Fehlerquellen suchen und falls möglich beheben.

WordPress Plugin Development

A friend of mine visited me at home last sunday. While talking about various topics he inspired me for a small WordPress plugin. I’ve never wrote any plugin for my blog, but I made few themes for it so I’ve got an idea of WordPress’ capabilities. On bueltge.de I found an easy step by step tutorial for plugin beginners like me. Additionally I read few articles about WordPress’ plugin API in the codex.
Now I’ve to reactivate my basic PHP skills – they aren’t very sophisticated ;-) Besides commonly used tools like an apache webserver with PHP and MySQL support, I write my sources with Komodo Edit, which assists you with syntax highlightning for a vast range of languages and code completition. Komodo Edit will become my favourite editor for writing Python and / or PHP source code.
For your information, I finished coding my first plugin. After main development I play around with it or try to create a fancier one.

Alle Hebel in Bewegung gesetzt

Mitunter gibt es Momente, da muss man das private Adressbuch aufklappen, weil manche Dinge einfach über den eigenen Kopf gewachsen sind. So lässt sich meine aktuelle Situation beschreiben, ohne näher auf diese einzugehen.
In meinem Fall habe ich einige meiner Mailkontakte reaktiviert und einige Mails verschickt, mit einem Inhalt, der mir im jeweiligen Augenblick am stärksten auf der Seele brandte. Gut war es, eine teils positive Resonanz auf die abgeschickten Mails zu erhalten. Darunter gute – ach was sage ich – beste Freunde, die bereit waren auf die Schnelle sich für Spontanbesuche bei mir vorbei zu kommen. Dazu sagt der Compiler: beide Daumen hoch!!!

Wenn man „alte“ – alt ist hier relativ – Kontakte reaktiviert, hat man mitunter auch gewissen „Ausschuss“ dabei, sprich Leute, die keinen Pieps von sich geben, obwohl man weiß, dass die Kontaktdaten aktuell sind. Von der Sorte hatte ich jetzt offensichtlich wieder einen dabei. Aber es ist ja nicht so, als wenn ich das nicht kennen täte.
Hui, da muss ich ins Jahr 2006 zurück denken und wie mir da diese tollen Floskeln ins Ohr gesäuselt wurden: „lass uns in Kontakt bleiben.“
Ich entbietete jedes Jahr meine Grüße zu den Feiertagen, zum Geburtstag oder schrieb auch mal so, wie es denn so gehe, etc. Doch 2010 war Schluss damit, keine weitere Mail wurde von mir an die jeweilige Person geschickt. Auf Grüße wurden nicht geantwortet geschweige, dass mal aus eigenem Antrieb eine Mail gekommen wäre.
Tja, das scheint auf folgende Gleichung hinaus zu laufen: wenn’s dir gut geht und daher auf der Sonnenseite des Lebens stehst, ja dann will jeder dein „Freund“ sein. Liegst du aber mal (wieder) geschüttelt von einem Schicksalsschlag am Boden, dann sollte man nochmal nachzählen. Die wenigen, die dann zur Seite stehen, sind dann die „wahren Freunde“ auf die man sich verlassen kann. Und an die „wahren Freunde“ gerichtet: beide Daumen hoch!!!

Daher schickt der Compiler ein großes Danke an die Freunde raus. :-)

Innere Leere

Manche werden sich fragen, weshalb es hier momentan keinen neuen Lesestoff gibt. Ich selbst würde ja auch gerne regelmäßiger hier etwas schreiben, allerdings verspüre ich so was wie eine innere Leere. Hört sich zwar sehr mysteriös an, aber das sind die wohl die Worte, die zu meiner Situation passen. Momentan bin ich etwas kreativitätslos, was zum einen das Schreiben anbelangt.

Ein kleineres Highlight war wohl der vergangene Sonntag, an dem ich nun endlich eine Kinokarte für Inception ergattern konnte und nicht wegen Überfüllung wieder abziehen musste. “Klasse Film”, kann ich da nur beeindruckt sagen. Ähnlich visual-effects-geladen wie Matrix ist dieser Film, in dem auch mit der Frage gespielt wird, was nun real und was geträumt ist. Außerdem war das auch mal was anderes, einen Film mal auf einer größeren Fläche zu sehen, anstatt auf die Mattscheibe meines Fernsehers. Nur war der Sound mir etwas zu laut, vor allem wenn es im Film sehr laute Stellen mit Explosionen oder Gewehrschüssen gab. Aber ein toller Film ist es trotzdem. Und wenn’s mal eine DVD Version von Inception gibt, werde ich schauen, dass ich mir diese dann organisieren kann.

Wenn ich den vergangenen Sonntag revue passieren lasse, so muss ich feststellen, dass ich keine wirkliche Vorfreude empfunden habe. Absolut nichts dergleichen. Ich hingegen kenne Leute, die bei besonderen Anlässen regelrecht aus dem Häuschen sind, lustig auf und ab tanzen, noch eine Melodie summend. Was dieses anbetrifft, so herrscht auf meiner Seite zur Zeit absolute Flaute.

Der heutige Tag (19.08.2010) war auch nicht viel besser. Aber das schreibt der Compiler vielleicht ein anderes Mal. Jetzt ist es schon fast ein Uhr in der Nacht.

Ausverkauft

Ich dachte, dass ich den heutigen Tag mal anders verbringen könnte mit einem Kinobesuch. Leider wurde das etwas hektisch, da meine Begleitung und ich etwas zu spät am Cinemaxx angekommen waren und dann feststellen mussten, dass das mitgebrachte Geld nicht ganz für zwei Kinokarten reichte. Kartenzahlung war auch nicht möglich, also schnell zum nächst gelegenen Automaten gesprintet.

Danach hieß es wieder einreihen in die nicht gerade kleine Schlange vor der Kasse. Als wir dann endlich dran waren, war Inception schon ausverkauft. Sh… happens and happens again. Nächste Woche nochmal versuchen.

Meine Bücher sind da

Seit diesen Samstag gehören mir die im vorhergehenden Artikel erwähnten Bücher. Zwar besitze ich einige “virtuelle” Nachschlagewerke, aber es ist durchaus nicht verkehrt, etwas Passendes in Papierform zu haben.
Und so ein kleines Büchlein lässt sich dann auch prima auf einer Busfahrt schmökern, wo ich nicht unbedingt Lust habe, dass Läppi auszupacken.

Bisher habe ich nur gelegentlich in die Bücher geschaut, daher kann ich auch noch nichts Genaueres dazu sagen.

Buchgutschein verplant

Und zwar für folgende Bücher:

  1. Linux iptables – kurz & gut
  2. Linux – kurz & gut
  3. Windows Powershell – kurz & gut

Alle Bücher stammen aus dem O’Reilly Verlag. “Normale” Literatur war dieses Mal nicht mit von der Partie, da ich kein Exemplar erspäht habe, welches ich unbedingt lesen möchte. Stattdessen gibt’s Lesestoff für den kleinen Admin.